Abgeordnete im Gespräch mit Lüneburger Initiativen

Im Lüneburger Heinrich-Böll-Haus arbeiten etwa 20 Initiativen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklungs- und Sozialpolitik. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze hat sich nun mit Akteuren über deren politische Arbeit ausgetauscht.

Bild: Lajos A. Sperling

„Die unterschiedlichen Gruppen finden im Haus Räume für ihre Arbeit und bieten Menschen, die sich einbringen möchten, einen Anlaufpunkt mitten in der Stadt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die vielen freiwillig Engagierten im Heinrich-Böll-Haus leisten einen wichtigen Beitrag für die Zivilgesellschaft und unsere Region. Dafür vielen Dank“, sagt Hiltrud Lotze.

Die Bundestagsabgeordnete hatte sich mit Antje Brodersen von der amikeco-Willkommensinitiative e.V., Muriel Herrmann vom Jugendumweltnetzwerk Niedersachsen, Katrin Schultheiss von terres des hommes, Doris Jaschke von der Unicef Arbeitsgruppe Lüneburg und Max Timm, Vorsitzender des Trägervereins für das Heinrich-Böll-Haus, und Christina Wellmann, neue Koordinatorin und Eine-Welt-Promoterin, zum gemeinsamen Gespräch über die Arbeit vor Ort getroffen.

Das Heinrich-Böll-Haus steht als Informations-, Kommunikations- und Aktionszentrum schon lange für die Vernetzung von Initiativen und engagierten Menschen in der Region. „Das geht über die Grenzen Lüneburg hinaus“, so Hiltrud Lotze weiter.